Hej, Schnauz!
Hinter STUDIO SCHNAUZ stehe ich – Julia, Maulkorbberaterin mit Leidenschaft für gutes Handwerk und Hundetrainerin in Ausbildung.
Ich habe mich auf das Thema Maulkorbberatung und Anpassung spezialisiert, weil ich überzeugt bin: Ein Maulkorb ist kein Symbol von Misstrauen, sondern von Verantwortung, Sicherheit und Vertrauen.
Viele Hunde tragen Maulkörbe, wie auch mein eigenes wundervolles verhaltensvariabler Begleiter Josh. Durch ihn habe ich die Liebe zu Maulkörben entdeckt.
Es gibt so viele Einsatzzwecke für Maulkörbe: beim Tierarzt, in öffentlichen Verkehrsmitteln oder in stressigen Situationen. Doch nur ein passender, gut angepasster Maulkorb sorgt dafür, dass dein Hund sich sicher und wohlfühlt.
In meinem Studio in Langenzenn findest du eine ruhige Umgebung, in der wir gemeinsam das Modell finden, das zu deinem Hund passt.
Also, sag Hej zu STUDIO SCHNAUZ! Ich freue mich auf dich, deinen Hund und eure gemeinsame Geschichte.
Unser Weg
Als Josh mit etwa vier Monaten aus dem Tierschutz zu uns kam, war er ein wunderschöner, aufmerksamer Hund, neugierig, sensibel und voller Leben. Aber genauso groß wie sein Herz waren auch seine Unsicherheiten. Schon in den ersten Wochen wurde klar, wie schnell ihn neue Situationen überforderten. Geräusche, Bewegungen, fremde Menschen, Hunde, alles konnte Stress auslösen. Und manchmal zeigte er das mit seinen Zähnen.
Mit fünf Monaten bekam Josh seinen ersten Maulkorb. Nicht, weil ich ihn einschränken oder in eine Schublade stecken wollte, sondern weil es einfach nötig war. Zu seiner Sicherheit, zum Schutz seiner Umwelt und auch von uns.
Damals fühlte sich das an wie ein Rückschritt. Heute weiß ich, dass es genau das Gegenteil war. Dieser Maulkorb öffnete uns Türen, von denen ich vorher nicht wusste, dass sie überhaupt existieren.
Zum ersten Mal konnten wir unter andere Hunde gehen, ohne ständige Sorge, dass etwas passiert. Wir konnten Spaziergänge genießen, Ausflüge machen, Menschen begegnen und irgendwann sogar gemeinsam in den Urlaub fahren.
Der Maulkorb gab uns Sicherheit. Heute weiß ich: Der Maulkorb war ein Anfang. Der Anfang von Vertrauen, Nähe und unzähligen schönen Momenten, die ich ohne ihn vielleicht nie erlebt hätte.



